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Erstes Gesetz zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

vom 07.11.2006, Datei ist nicht barrierefrei  BGBl I S. 2550 (PDF, 51 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Aus dem Gesetzentwurf:

Zweck des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) ist es, dazu beizutragen, den Anteil Erneuerbarer Energien an der Stromversorgung bis zum Jahr 2020 auf mindestens 20 Prozent zu erhöhen. Ziel des vorliegenden Gesetzes ist es, die dadurch entstehenden Kosten für stromintensive Unternehmen mit hohem Stromverbrauch zu senken, diesbezüglich für Kalkulationssicherheit zu sorgen, eine ordnungsgemäße Umsetzung des EEG sicher zu stellen und für mehr Transparenz bei dem bundesweiten Ausgleich der Strom- und Vergütungsmengen zu sorgen, um die Inanspruchnahme der Stromverbraucher für die EEG-Umlage nachvollziehbar zu machen.

Bezug:

Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (Erneuerbare-Energien-Gesetz – EEG) sowie zur Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes und des Mineralölsteuergesetzes vom 29.03.2000, Datei ist nicht barrierefrei  BGBl I S. 305 (PDF, 21 KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Datei ist nicht barrierefrei  Referentenentwurf (PDF, 137 KB, Datei ist nicht barrierefrei) (Februar 2006)

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