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Professor Dr. Günter Hirsch


30. Januar 1943 geboren in Neuburg/Donau
1964Besuch der Volksschule und des Humanistischen Gymnasiums in Neuburg/Donau bis zum Abitur
1964 - 1969Studium der Rechtswissenschaften an der Friedrich-Alexander-Universität in Erlangen
1969Erste juristische Staatsprüfung
1973Zweite juristische Staatsprüfung
1969 - 1973Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Strafrecht der Universität Erlangen
1973Promotion zum Doktor jur. an der Universität Erlangen
1973Eintritt in den bayerischen Justizdienst
1975 - 1976Staatsanwalt
1976, 1980Richter am Amtsgericht
1978 - 1979Teilnehmer des 15-monatigen Lehrganges für Verwaltungsführung der Bayerischen Staatskanzlei mit Studienaufenthalten u.a. in Großbritannien, den USA und an der Diplomatenakademie in Wien
1982 - 1984Vorsitzender Richter am Landgericht
Referent im bayerischen Staatsministerium der Justiz (u.a. Referent für Verfassungsrecht, Europarecht und Bundesratsangelegenheiten)
1989 - 1992zuletzt Ministerialdirigent und Leiter der Abteilung Gesetzesplanung, Verfassungsrecht, Europarecht im bayerischen Staatsministerium der Justiz
01.09.1992 - 31.12.1992Präsident des Bezirksgerichts Dresden
01.01.1993 - 06.10.1994Präsident des Oberlandesgerichts Dresden
18.06.1993 - 31.03.1995Präsident des Verfassungsgerichtshofs des Freistaates Sachsen
07.10.1994 - 14.07.2000Richter am Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften
15.07.2000 - 31.01.2008Präsident des Bundesgerichtshofs
Vizepräsident der Vereinigung der Präsidenten der obersten Gerichte der Europäischen Union
Präsident der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Baden in Karlsruhe
Mitglied der Disziplinarkommission der Fédération Internationale de Football Association (FIFA)
1984 bis Oktober 1994Generalsekretär bzw. Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Medizinrecht
Mitglied der Akademie Ethik in der Medizin
Mitglied der Gesellschaft für Rechtsvergleichung
Mitglied der Gesellschaft für Völkerrecht
Honorarprofessor für Europarecht und Medizinrecht an der Universität des Saarlandes
Publikationen im Strafrecht, Medizinrecht, öffentlichen Recht und Europarecht

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