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Professor Dr. Gerd Pfeiffer

22. Dezember 1919geboren in Striegau/Schlesien

Professor Dr. Gerd Pfeiffer

März 1937Abitur
ab April 1937Reichsarbeitsdienst in Breslau
1937 - 1945Wehr- und Kriegsdienst, zuletzt im Rang eines Hauptmanns; fünfmal verwundet; im Mai 1945 zwei Wochen in amerikanischer Kriegsgefangenschaft
1945 - 1948Studium der Rechtswissenschaften in Erlangen
1948Erstes Juristisches Staatsexamen in Erlangen
1948Promotion zum Dr. jur. in Erlangen
1948 - 1951Juristischer Vorbereitungsdienst
1951Zweites Juristisches Staatsexamen in München
1951Ernennung zum Gerichtsassessor in der bayerischen Justiz
1952 - 1958Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, in dieser Zeit Ernennung zum Landgerichtsrat beim Landgericht Ansbach (1953) und zum Oberregierungsrat beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe (1955)
1958Rückkehr in den bayerischen Justizdienst und Ernennung zum Landgerichtsrat beim Landgericht München I
1964Ernennung zum Oberlandesgerichtsrat beim Oberlandesgericht München
1966Ernennung zum Bundesrichter beim Bundesgerichtshof
1970Ernennung zum Senatspräsidenten beim Bundesgerichtshof
1976Ernennung zum Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofs
1. Oktober 1977Ernennung zum Präsidenten des Bundesgerichtshofs
1978Ernennung zum Honorarprofessor der Fernuniversität Hagen
31. Dezember 1988Eintritt in den Ruhestand
1. Februar 2007verstorben
Träger des Großen Verdienstkreuzes mit Stern und Schulterband des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
Träger des Bayerischen Verdienstordens
Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens der Republik Österreich
Träger des Großkreuzes des Verdienstordens der Republik Italien
Präsident der Vereinigung für den Gedankenaustausch zwischen deutschen und italienischen Juristen e.V.
Vorsitzender des Trägervereins für das Rechtshistorische Museum Karlsruhe
Weiterführende Angaben:
Odersky, NJW 1994, 3337

Nirk, NJW 2007, 750

von Gamm/Raisch/Tiedemann (Hrsg.), Strafrecht, Unternehmensrecht, Anwaltsrecht, Festschrift für Gerd Pfeiffer (1988)

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